Über das Projekt

THeKLa2

THeKLa steht für ein deutschsprachiges Netzwerk von Experten, die sich für den Klimaschutz und die Reduzierung von Treibhausgasemissionen in der Landwirtschaft interessieren und einsetzen. Dabei geht es sowohl um die Bilanzierung an sich als auch um geeignete Maßnahmen zur Reduktion und zur Klimaanpassung. Diese Experten tauschen sich aus, um innovative Ansätze und robuste Best Practices für die Unterstützung und Nachhaltigkeit des Agrar- und Landnutzungssystems zu entwickeln und umzusetzen. Durch die Förderung des Technologie- und Wissenstransfers hilft THeKLa, Synergien zwischen den Akteuren im Bereich des Klimaschutzes bezüglich der Landwirtschaft zu erzeugen.

Ziele

Schema THeKLa2

• Durch das Vorhaben sollen möglichst viele Akteure und Aktivitäten aus dem Bereich "Klimaschutz und Treibhausgasbilanzierung in der Landwirtschaft“ verzahnt, deren Austausch gefördert und Anliegen sowie Aktivitäten aufeinander abgestimmt werden
• Eine kontinuierliche und transparente Kommunikation soll zwischen allen Interessierten mit gegenseitiger Offenheit und Verständnis gefördert werden
• die THeKLa Webseite wird als zentrale Netzwerkinfrastrukturen ausgebaut, dient der Kommunikation und dem Wissenstransfer und wird um weitere Funktionalitäten ergänzt
• Bei allen Aktivitäten (Jahrestagungen, Workshops und Arbeitsforen) sollen Stakeholder aus der Praxis, der Beratung, der Verarbeitung und Produktion, aber auch Verbände, Behörden und die Politik eingebunden werden
Angestrebt wird eine kooperative, transdisziplinäre Zusammenarbeit, die das Ziel hat, die Treibhausgasemissionen in der Landwirtschaft zu reduzieren und die Umsetzung effektiver Maßnahmen zum Klimaschutz zu fördern

Arbeitsschwerpunkte der Projektpartner

Schema Arbeitspakete

THeKLa2 ist ein Verbundvorhaben des TFZ mit Partnern des Thünen-Instituts (Stabsstelle Klima, Boden, Biodiversität) und dem Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e.V. (Energie, Emissionen und Klimaschutz). Das Vorhaben umfasst die Arbeitspakete:
1.) „Netzwerkplattform, -infrastruktur und Arbeitsforen“,
2.) „Weiterentwicklung methodischer Grundlagen“,
3.) „Initiieren strategischer Papiere und Empfehlungen“,
4.) „Wissenstransfer und Praxisaustausch“.